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	<description>Marketing &#124; Apps &#124; Usability &#124; Strategy</description>
	<lastBuildDate>Tue, 13 Mar 2012 17:30:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Warum Google nicht immer ein gutes Vorbild für Usability ist</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 17:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf L. Metzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Off-Topic]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Häufig wird Google als Beispiel für gute Usability  genannt. Logo, Suchschlitz, Search-Button und das war es beinahe schon, was es auf der Seite zu sehen gibt. Oft wird dieser simple Aufbau von Google auch als ein wichtiger Erfolgsfaktor genannt. Kein Wunder also, dass sich so manches andere Internetunternehmen  dies zum Vorbild nimmt, in vielen Fällen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häufig wird <strong>Google als Beispiel für gute Usability</strong>  genannt. Logo, Suchschlitz, Search-Button und das war es beinahe schon, was es auf der Seite zu sehen gibt. Oft wird dieser <strong>simple Aufbau</strong> von Google auch als ein wichtiger Erfolgsfaktor genannt. Kein Wunder also, dass sich so manches andere Internetunternehmen  dies zum Vorbild nimmt, in vielen Fällen auch zu Recht. Allerdings gibt es auch Websites, die es damit <strong>übertreiben und ihren Auftritt verschlimmbessern</strong>.</p>
<p><strong>Ein Beispiel dafür ist monster.de:</strong></p>
<p><strong>Logo</strong>, <strong>Searchbox</strong> und <strong>CTA</strong> werden<strong> zentriert im oberen Seitendrittel</strong> angezeigt (siehe Abbildung 1).</p>
<div id="attachment_396" class="wp-caption aligncenter" style="width: 613px"><a href="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2012/03/Monster-Layout-Startseite.jpg"><img class=" wp-image-396" title="Die Startseite von Monster ist stark an Google orientiert" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2012/03/Monster-Layout-Startseite.jpg" alt="" width="603" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Monster Startseite mit starker Ähnlichkeit zu Google</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Doch was in diesem Fall noch stärker auffällt, ist die <strong>Ähnlichkeit der Suchergebnisse mit den Google SERPS</strong> (Abbildung 2).</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-392"></span></p>
<div id="attachment_397" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2012/03/SERPS-von-Monster.jpg"><img class="size-medium wp-image-397" title="SERPS auf monster.de" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2012/03/SERPS-von-Monster-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Die Suchergebnisseite von Monster erinnert stark an die Google SERPS</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Was passiert an dieser Stelle beim Nutzer?</strong></p>
<p>Er fühlt sich, als würde er ein weiteres Mal die Google Suche bemühen, auch wenn die Ergebnisse hier natürlich gefiltert sind und nur noch Job Angebote enthalten. Unterbewusst laufen jetzt wohl die gleichen Prozesse an wie beim Scannen und recherchieren in Google. Denn rein <strong>durch die Optik der Ergebnisse</strong>, hat man irgendwie <strong>nicht das Gefühl</strong>, <strong>als hätte man schon gefilterte</strong>, <strong>relevante Ergebnisse</strong> vor sich.</p>
<p>Warum gibt man „SEO Manager Berlin“ also nicht gleich bei Google ein?</p>
<p>Macht man genau das und sucht nach „site:monster.de SEO Manager Berlin“  erhält man <strong>die gleichen Ergebnisse</strong>, wie bei der Suche über monster.de.</p>
<p>Abbildung 3 zeigt links die Ergebnisse für „SEO Manager Berlin“ bei Monster und rechts die Google SERPS für die entsprechende Suchanfrage. Sogar die Reihenfolge der Ergebnisse stimmt in weiten Teilen überein.</p>
<div id="attachment_399" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><a href="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2012/03/Monster-SERPS-VS-Google-SERPS1.jpg"><img class=" wp-image-399" title="Monster SERPS VS Google SERPS" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2012/03/Monster-SERPS-VS-Google-SERPS1.jpg" alt="" width="630" height="287" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 3: Die Suchergebnisse von Monster sind kaum von denen bei Google zu unterscheiden</p></div>
<p><strong>Warum ist das nun ein Problem?</strong></p>
<div id="attachment_401" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2012/03/Stepstone-Sucheregebnisse.jpg"><img class="size-medium wp-image-401" title="Stepstone Sucheregebnisse" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2012/03/Stepstone-Sucheregebnisse-300x125.jpg" alt="" width="300" height="125" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 4: Stepstone macht vor, wie übersichtliche SERPS aussehen können</p></div>
<p>Weil so der eigentliche Grund dafür entfällt, ein entsprechendes Portal, das auf bestimmte Anfragen, z.B. nach Jobs oder Immobilien spezialisiert ist zu nutzen. Denn der <strong>Vorteil dieser Portale</strong> ist ja genau die optisch <strong>bessere Aufbereitung der SERPS</strong>, da man nicht Suchergebnisse zu zig verschiedenen Themen hat, die dann letztlich alle gleich aussehen, sondern auf die Feinheiten des einzelnen Bereichs eingehen kann. Damit wird dann eine <strong>Übersichtlichkeit und optische Darstellung</strong> erreicht,<strong> bei der Google</strong>, für dieses spezifische Thema, <strong>nicht mithalten kann</strong>. Die Suchergebnisse bei stepstone.de verdeutlichen das (siehe Abbildung 4).<br />
Auch auf sixt.de gab es wohl ein Team, das es sich zum Ziel gemacht hat, <strong>das Portal nach dem Vorbild von Google zu überarbeiten </strong>(siehe Abbildung 5).</p>
<div id="attachment_402" class="wp-caption aligncenter" style="width: 608px"><a href="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2012/03/Sixt-Startseite.jpg"><img class="wp-image-402 " title="Sixt Startseite" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2012/03/Sixt-Startseite.jpg" alt="" width="598" height="363" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 5: Startseite von Sixt mit starker Ähnlichkeit zu Google</p></div>
<p>Das Logo wurde zentriert, die Suchfelder direkt darunter angeordnet und auch das <strong>Menü am oberen Seitenrand kommt </strong>einem<strong> erschreckend bekannt vor</strong>. Damit nicht genug, auch <strong>an Text „Above the fold“ wurde gespart</strong>. Da dieser aus SEO Gesichtspunkten scheinbar trotzdem notwendig scheint, wurde der <strong>Text</strong> kurzerhand in die <strong>untere Hälfte der Website</strong> verfrachtet. Diese wird aber nicht ohne scrollen erreicht. Da in letzter Zeit immer wieder darüber berichtet wird, dass Google verstärkt auch auf die Platzierung der Texte, Grafiken, Werbebanner etc. auf den Seiten gewichtet, scheint das <strong>Layout im Hinblick auf Suchmaschinenoptimierung keine gute Entscheidung</strong> zu sein.</p>
<p>Aufgepasst also, Google hat wohl sehr sehr viel richtig gemacht, aber das lässt sich nicht 1:1 auf jede beliebige andere Website übertragen. Vor allem dann nicht, wenn es auch um Suchen &amp; Finden geht, denn hier bleibt man immer hinten dran, wenn man versucht den großen Suchmaschinen nachzueifern.</p>
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		<title>Die fehlende mobile Strategie von Media Markt</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 20:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adam Cieplak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[M-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Media Markt]]></category>
		<category><![CDATA[mobil optimierte Website]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Coupons]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Website]]></category>
		<category><![CDATA[Native App]]></category>
		<category><![CDATA[ROPO]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wurde nun ja schon viel geschimpft über das neue E-Commerce Engagement von Media Markt, oft leider auch zu recht. Wenig zu lesen gab es bisher allerdings über die Bemühungen von Media Markt hinsichtlich Mobile. Vielleicht auch, weil es an der „normalen“ Website, die mittlerweile ein Online-Shop sein will, schon genug auszusetzen gibt und man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wurde nun ja schon viel geschimpft über das neue <strong>E-Commerce</strong> Engagement von <strong>Media Markt</strong>, oft leider auch zu recht. Wenig zu lesen gab es bisher allerdings über die Bemühungen von Media Markt hinsichtlich <strong>Mobile</strong>. Vielleicht auch, weil es an der „normalen“ Website, die mittlerweile ein <strong>Online-Shop</strong> sein will, schon genug auszusetzen gibt und man sich gar nicht bis zum Thema Mobile vorarbeiten konnte.<br />
Nun gab es in der neuen <a title="Media Markt Desaster in Website Boosting Heft #12" href="http://www.websiteboosting.com/magazin.html" target="_blank">Website Boosting</a> einen umfassenderen Artikel zum neuen Shop, der den Bogen von <strong>SEO</strong> über <strong>Usability</strong> und grundsätzliche Strategiefragen spannte. Da aber auch hier <strong>Mobile</strong> nicht weiter thematisiert wurde, möchten wir das jetzt gerne nachholen.</p>
<p><span id="more-346"></span></p>
<h1>Die fehlende mobile Strategie von Media Markt</h1>
<p>Beginnen wir mit etwas Positivem… Es gibt sowohl eine<strong> mobil optimierte Website</strong>, als auch eine<strong> App</strong> von Media Markt. Was jedoch für ein Unternehmen dieser Größe auch nicht anders zu erwarten war.</p>
<div id="attachment_354" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2012/02/Media-Markt-App.jpg"><img class="size-medium wp-image-354" title="Media Markt App erlaubt nur telefonische Bestellungen" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2012/02/Media-Markt-App-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Drucker kann nur telefonisch bestellt werden</p></div>
<p>Will man nun über die App etwas kaufen, kommt es zur ersten Hürde, denn wie in Abbildung 1 zu sehen, sollen wir zunächst einen Markt auswählen, um anschließend <strong>telefonisch (!) zu bestellen</strong>.</p>
<p>Abholbereit ist unser neuer Drucker dann in 2-4 Tagen. Wohl gemerkt, ist das kein exotischer Artikel und wurde dieser außerdem in der Kategorie Drucker prominent beworben! Hier wäre also <strong>sofortige Verfügbarkeit</strong> angesagt, andernfalls ist die <strong>Online-Bestellung</strong> mit Lieferung sowieso <strong>bequemer</strong>. Dass dies wiederum über die App natürlich nicht möglich ist, das war ja fast klar.<br />
An dieser Stelle kommt dann auch die Frage nach der Existenzberechtigung einer solchen App auf. Gut, reine Marketingaspekte können da eine Rolle spielen, aber trotzdem bleibt man damit weit hinter den Möglichkeiten die Mobile bietet zurück. Eine eher <strong>unterdurchschnittliche Bewertung im App-Store</strong> zeigt auch, dass die Nutzer das ebenso sehen.<br />
Dabei hat Media Markt ein sehr großes Filialnetz und könnte hervorragend von den neuen Möglichkeiten über Mobile, Umsätze in die Filialen zu holen, profitieren. Oft wird ja gemutmaßt, dass genau das der <strong>Grund für das halbherzige E-Commerce Engagement</strong> ist, das <strong>Filialgeschäft nicht durch E-Commerce kanibalisieren</strong> zu wollen.</p>
<h2>Szenario 1: Drive to Retail</h2>
<p>Im Gegensatz zum stationären PC werden <strong>Smartphones oft kontextbezogen verwendet</strong>. D.h. die über Apps und mobiles Internet angeforderten Informationen beziehen sich häufig auf die aktuelle Situation des Nutzers.</p>
<p>Stellen wir uns also vor, wir wurden überredet mit unserer Freundin auf Shopping-Tour zu gehen und befinden uns nun in der gemütlichen Sitzecke, wo wir uns die Stunden mit unserem Smartphone vertreiben, bis die Liebste die nächsten Sachen anschleppt und nach unserer Meinung fragt. Zur Belohnung wurde uns der anschließende Besuch eines Elektrofachhandels versprochen. Es wäre doch nun zu schön bereits jetzt über unser <strong>Smartphone im Sortiment zu stöbern</strong>, die <strong>Verfügbarkeit der Artikel zu prüfen</strong> und evtl. das ein oder andere Gerät zu <strong>reservieren.</strong><br />
Wer einmal darüber nachdenkt, dem fallen hier dutzende Situationen ein, in denen Leerlaufzeiten auf diese Weise genutzt werden können und das richtige Angebot, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort (über mobile alles möglich!) einen Filialbesuch auslösen kann.</p>
<h2>Szenario 2: Mobile Commerce</h2>
<p>Zwar würde Szenario 1 vermutlich eine sehr komplexe Integration der vorhandenen IT-Systeme verlangen, die so zusammenarbeiten müssten, dass auch stets die aktuellen Lagerbestände, Preise etc. der ca. 250 Filialen mobil verfügbar wären. Allerdings wird es im Mobile Commerce für Media Markt vermutlich auch nicht einfacher, denn hier tritt man gegen Konkurrenten wie Amazon an. Und diese Pure-Player befinden sich was technische Umsetzung und Usability angeht, auf einem anderen Level, wie der folgende Teil zeigen wird.</p>
<h1>Schwächen in der Umsetzung der mobilen Website</h1>
<p>Media Markt hat eine <strong>mobile Website</strong>. Beim kurzen Scrollen erscheint diese auf den ersten Blick auch <strong>durchaus übersichtlich</strong>.<br />
Da sticht aber bereits der Punkt Prospekte ins Auge. Ich kann mir unterwegs online das aktuelle <strong>Prospekt</strong> ansehen- <strong>13 MB</strong>! Klar, das geht ja auch schnell 13 MB zu laden, besonders wenn mir gerade nur eine <strong>Edge Verbindung</strong> zur Verfügung steht und ich ein <strong>begrenztes Datenvolumen</strong> von 200 MB pro Monat habe. Da verschlingt das Wochenangebot von Media Markt bereits einen großen Teil davon. Nun gut, nach ganzen 3 Minuten ist das Prospekt geladen. Es präsentiert sich eine PDF Datei, in der mehr Informationen nur durch viel Scrollen (12 PDF Seiten) und ständiges Zoomen entnehmbar sind. Sofort erkennt man, dass dieses PDF nur für<strong> große Displays</strong> gemacht worden ist- und nicht für den mobilen Gebrauch.</p>
<p>Weiter geht es. Schließlich soll der Onlineshop ausprobiert werden. Ein Banner, der fast die Hälfte der Displaygröße einnimmt titelt: <strong>Grosse Neureröffnung Onlineshop</strong>. Beim Anklicken dieser Fläche passiert&#8230;nichts. Aber auf der linken und rechten Seite sind noch Navigationspfeile zu sehen (vgl. Abbildung 2).</p>
<div id="attachment_355" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><a href="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2012/02/Media-Markt-mobile-Website.jpg"><img class="size-medium wp-image-355" title="Mobile Website von Media Markt" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2012/02/Media-Markt-mobile-Website-230x300.jpg" alt="" width="230" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Click to Slide funktioniert nicht</p></div>
<p>Werden diese betätigt, passiert tatsächlich was! Wie aus dem Internet gewohnt wird dadurch das nächste Bild geladen. Leider ist es der allergleiche Neueröffnungsbanner- egal in welche Richtung die Pfeile benutzt werden.<br />
Vielleicht kann man unter der Rubrik Produkte endlich was bestellen. Hier ist ein Produktmenü zu sehen und erlaubt eine Auswahl. Konkrete Produktbilder werden, wie gewünscht schnell geladen. Lästiger ist es, dass nur 5 Produkte pro Seite geladen werden. Will sich jemand nun in der Rubrik Camcorder die Kameras ansehen, muss er sich durch ganze 11 Seiten durchklicken um das gesamte Portfolio zu sehen. Viele Websites bieten die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, wie viele Produkte pro Seite angezeigt werden dürfen, z.B. 5, 10, 25 oder gar 50.<br />
Ist nun ein Produkt gefunden, ist auch der <strong>Kaufen-Button</strong> nicht weit (nachdem gescrollt wurde!!). Doch jetzt kommt der Clou an der ganzen Sache: Die mobile Website leitet den Kunden nun weiter auf die normale, vom Home PC bekannte und nicht <strong>mobil optimierte Website</strong>. Möchte man das bereits zum Kaufen ausgewählte Produkt wirklich (hier wird dem mobilen potentiellen Kunden ein großer Stein in den Weg gelegt) erwerben muss hier nun mit Zoomen und Zielen der <strong>In den Warenkorb Button</strong> betätigt werden. Von hier an beginnt das gleiche Prozedere, wie auf der Website <a title="Media Markt Online Shop" href="http://www.mediamarkt.de/" target="_blank">www.mediamarkt.de</a> (Stand 28.02.2012) zu sehen ist- mit der zusätzlichen Herausforderung, dass diese auf einem Smartphone bedient werden soll.</p>
<p><strong>Die mobile Website bietet noch etwas:</strong> die <strong>mobile Geschenkkarte</strong>. Etwa <strong>mobile Coupons</strong>? Nein. Wozu diese Geschenkkarte gut ist? Ich weiß es nicht und konnte das auch nicht herausfinden und will es auch nicht mehr wissen!</p>
<p>Der suboptimale mobile Auftritt von Media Markt stimmt uns aber nicht traurig. Als treue und zufriedene Amazon-Einkäufer, wird der Media Markt in der Regel nur aufgesucht um sich offline die Produkte anzusehen und diese dann online zu kaufen &#8211; <strong>ROPO</strong> lässt grüßen. Doch ein Problem ist uns dabei bereits aufgefallen. Zwei Media Märkte in Würzburg stören den Internetempfang auf dem Handy. Aufgefallen ist das ganze beim Benutzen eines Produktscanners um den Preis mit Amazon zu vergleichen. Zufall? Konnte jemand von euch dieses Phänomen noch in anderen Media Märkten beobachten?</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Stationäre Händler haben durch den mobilen Kanal eine einzigartige Chance weitere Umsatzverluste im Filialgeschäft zu verhindern. Über eine Verknüpfung von Filialgeschäft und E-Commerce mittels Mobile können Synergien zwischen den Kanälen entstehen, die dem Kunden Mehrwerte bieten, die ein Internet Pure-Player nicht zu bieten hat. <strong></strong></p>
<p><strong>Das Dilemma:</strong> <strong>Die Pure-Player haben das nötige Know-How, das den stationären Händlern fehlt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong id="internal-source-marker_0.4538861212786287"><br />
</strong></p>
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		<item>
		<title>SOPA und PIPA &#8211; das Ende des Web 2.0?</title>
		<link>http://www.mobile-sense.de/off-topic/sopa-und-pipa-das-ende-des-web-2-0</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 20:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adam Cieplak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Off-Topic]]></category>

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		<description><![CDATA[“Imagine a World Without Free Knowledge” konnte man am 18. Januar auf wikipedia.org lesen. Wikipedia spricht sich damit gegen die US-Gesetzentwürfe Stop Online Piracy Act und Protect IP Act aus, mit denen Urheberretchsverletzungen auf radikale Weise begegnet werden sollen. Das Online-Lexikon ist dabei nicht allein &#8211; auch die Internetgiganten Google und Amazon machen auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2012/01/SOPA-Wikipedia.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-341" title="Wikipedia streikt wegen SOPA" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2012/01/SOPA-Wikipedia-300x251.jpg" alt="" width="300" height="251" /></a>“Imagine a World Without Free Knowledge” konnte man am 18. Januar auf <a title="Wikipedia Protest gegen SOPA" href="wikipedia.org" target="_blank">wikipedia.org</a> lesen. Wikipedia spricht sich damit gegen die US-Gesetzentwürfe <strong>S</strong>top <strong>O</strong>nline <strong>P</strong>iracy <strong>A</strong>ct und Protect IP Act aus, mit denen Urheberretchsverletzungen auf radikale Weise begegnet werden sollen. Das Online-Lexikon ist dabei nicht allein &#8211; auch die Internetgiganten Google und Amazon machen auf den Gesetzesentwurf aufmerksam. Um sich zu solidarisieren gingen auch hierzulande viele Websites vorübergehend offline.</p>
<p>Tritt SOPA in Kraft, müssten Internet Service Provider den Zugang zu Websites, die vermeintlich gegen das Urheberrecht verstoßen, blockieren. “Vermeintlich” einerseits deshalb, weil die Sperrung quasi vorbeugend erfolgen soll, d.h. ohne große Formalitäten, noch bevor sich Behörden mit dem konkreten Fall beschäftigt haben. Andererseits weil auch Websites betroffen wären, die <a title="Donaukurier- Was ist SOPA?" href="http://www.donaukurier.de/themen/multimedia/Was-ist-SOPA-Weltweiter-Protest-gegen-US-Gesetzesinitiativen;art172877,2543521" target="_blank">Urheberrechtsverletzungen lediglich ermöglichen</a>. Letzteres würde bedeuten, dass jegliche Art von Internetportalen, die Nutzern erlauben eigene (und auch kopierte) Inhalte zu publizieren, von der Bildfläche verschwinden würden. Dies wiederum wäre das Ende von Videoportalen wie YouTube, Social Networks wie Facebook und auch etlicher Foren und Blogs. Die Uhren würden damit zurück gestellt auf Web 1.0 und die einzigen Profiteure wären Musik- und Filmindustrie. Keine Frage, auch im Internet gelten Gesetze und müssen Lösungen her, um diese durchzusetzen. Radikalere Gesetze, die neben Urheberrechtsverstößen auch alle positiven Entwicklungen beseitigen und die Türen für eine missbräuchliche Verwendung öffnen, sind in jedem Fall die schlechteste Lösung.</p>
<p>Letztlich läuft die Debatte darauf hinaus <a title="Computerbild- Protest gegen SOPA, Wikipedia geht offline" href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-Aktuell-Internet-Protest-gegen-SOPA-Wikipedia-geht-offline-7008002.html" target="_blank">100 Milliarden Dollar Schaden im Jahr</a> durch Urheberrechtsverletzungen, gesellschaftlichem Fortschritt, Freiheit und Demokratie gegenüberzustellen. Die Entscheidung, was an dieser Stelle wichtiger ist, sollte niemandem schwer fallen.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>In Motion Research &#8211; Marktforschung mit Hilfe von Smartphones</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 13:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf L. Metzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Ortung]]></category>
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		<description><![CDATA[Im E-Commerce kann die Herkunft einzelner Kunden, sowie deren Verhalten, im Online-Shop, über Software, wie z.B. Google Analytics genau aufgezeichnet werden. Über eine Analyse der dabei entstehenden Daten können wertvolle Optimierungspotenziale aufgedeckt werden. Stationäre Geschäfte helfen sich an dieser Stelle gewöhnlich mit Instrumenten der traditionellen Marktforschung, wie beispielsweise Befragungen. Diese Art, Einblicke in Kaufverhalten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im E-Commerce kann die Herkunft einzelner Kunden, sowie deren Verhalten, im Online-Shop, über Software, wie z.B. Google Analytics genau aufgezeichnet werden. Über eine Analyse der dabei entstehenden Daten können wertvolle Optimierungspotenziale aufgedeckt werden. Stationäre Geschäfte helfen sich an dieser Stelle gewöhnlich mit Instrumenten der traditionellen Marktforschung, wie beispielsweise Befragungen. Diese Art, Einblicke in Kaufverhalten und Kundenwünsche zu bekommen, ist nicht nur teuer, sondern auch von einer hohen Ungenauigkeit geprägt.<span id="more-329"></span></p>
<p>Durch Smartphones ergeben sich in diesem Bereich neue Möglichkeiten für den stationären Handel. So ist es durchaus denkbar, die Bewegungsdaten von Kunden mit Smartphones aufzuzeichnen und damit ähnliche Erkenntnisse zu gewinnen, wie durch Web-Analytics in einem Online-Shop. Aktivitäten der Kunden, die einem Besuch im Laden vor- und nachgelagert sind oder Besuche bei Konkurrenten könnten so erfasst werden. Weitere Beispiele wären die Auswertung von Einzugsgebieten und zeitabhängigen Gewohnheiten der Kunden. Ableiten ließen sich daraus geeignete Orte für Werbemaßnahmen, passgenaue Angebote, Änderungen der Öffnungszeiten aber auch Kooperationen mit anderen Händlern zu denen die Kunden ebenfalls eine Geschäftsbeziehung pflegen. Auch die Gestaltung des Sortiments könnte so optimiert werden. Beispielsweise könnte ein Restaurant, das einen Mittagstisch anbietet, feststellen, dass 30% der Gäste anschließend noch in die 300 Meter entfernte Saftbar gehen. Für das Restaurant könnte es sich somit rentieren frisch gepresste Säfte anzubieten.</p>
<p>Sicher würde dieses Vorgehen die ohnehin schon mit Bedenken bezüglich des Datenschutzes behaftete Ortung von Mobilfunkteilnehmern auf die Spitze treiben. Doch über finanzielle Vergünstigungen, wie Coupons oder andere nützliche Aktionen, können Anreize für Kunden geschaffen werden, freiwillig die Aufzeichnung eines Bewegungsprofils zuzulassen. Möglicherweise könnte zunächst auch mit einer zeitlich beschränkten Untersuchung von Bewegungsdaten begonnen werden, die zumindest geeignet wäre, um die Ergebnisse aus traditioneller Marktforschung zu validieren. Auch die Akzeptanz bei Kunden würde durch eine zeitliche Begrenzung vermutlich gefördert.<br />
Ein weiteres Potenzial von In Motion Research ist die Reaktion auf Kundenverhalten in Echtzeit, die mit den vergangenheitsbezogenen Daten von Befragungen nicht machbar ist.</p>
<p>Eine viel versprechende Möglichkeit oder nur ein theoretisches Gedankenkonstrukt?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieso bringt Apple Siri so früh an den Endnutzer?</title>
		<link>http://www.mobile-sense.de/mobile-marketing/wieso-bringt-apple-siri-so-fruh-an-den-endnutzer</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adam Cieplak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Denn wie im letzten Beitrag gezeigt wurde, funktioniert Siri noch nicht wirklich gut. Unausgereift und als Betaversion, das war bisher eigentlich eine Domäne von Google. Spracherkennung wird seit vielen Jahren in den verschiedensten technischen Geräten eher erfolglos eingebaut. So ist es für ältere Handymodelle fast unmöglich über Spracheingabe einen Anruf zu tätigen, da es bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Denn wie im letzten Beitrag gezeigt wurde, funktioniert <strong>Siri</strong> noch nicht wirklich gut. Unausgereift und als <strong>Betaversion</strong>, das war bisher eigentlich eine Domäne von <strong>Google</strong>.<br />
Spracherkennung wird seit vielen Jahren in den verschiedensten technischen Geräten eher erfolglos eingebaut. So ist es für ältere Handymodelle fast unmöglich über Spracheingabe einen Anruf zu tätigen, da es bereits an der Nummereingabe scheitert. Oder schon mal versucht ein Navigationsgerät über Sprachbefehle zu bedienen? Das war nicht mal eine Spielerei, sondern nur nervenaufreibend.</p>
<div id="attachment_314" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/12/011.jpg"><img class="size-medium wp-image-314" title="Siri weiß woher sie kommt! " src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/12/011-200x300.jpg" alt="Siri weiß woher sie kommt! " width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Siri weiß woher sie kommt!</p></div>
<p>Solch grundlegende Funktionen beherrscht <strong>Siri</strong> zum Glück ziemlich gut. Rufnummern wählen und andere standardisierte Befehle arbeiten (meist) wie gewünscht. Aber was ist mit dem Rest? Der Behauptung, dass Siri den Nutzer versteht und immer helfen kann?  <span id="more-313"></span><br />
Ja, das wird wohl die Zukunft sein, die Apple sich bereits mit der <strong>Beta Version</strong> erarbeiten will. Dadurch, dass nahezu alle iPhones immer online sind, kann und wird die komplette Siri Kommunikation an die Server von <strong>Apple</strong> überliefert. Lediglich das Datenvolumen wird durch eine interne Software vorher komprimiert. Die Übertragung beginnt übrigens nicht erst zum Ende der Sprachaufzeichnung, sondern synchron mit den ersten gesprochenen Worten. Apple kann die Daten alle auswerten, anfangen zu lernen, was die Nutzer von Siri wollen, semantische Unterschiede zu begreifen und seinen Grundwortschatz erweitern. Kein Konkurrent der Spracherkennung kann mit besseren Daten arbeiten als Apple. Von wem lernt man schließlich besser als von allen Endanwendern. Apple kann sich so letztendlich einen massiven Vorsprung aufbauen, den keiner so schnell einholen wird. Da die Firma nicht nur <strong>iPhones</strong> herstellt, sondern ein inzwischen riesiges Portfolio an Multimediaprodukten bietet, kann die Software auch in anderen Geräten sinnvoll implementiert werden.</p>
</div>
<div><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px; font-weight: bold;">Siri auch auf Android und anderen Smartphones?</span></div>
<div>Versuche Siri durch Hacks und <strong>Jailbreaks</strong> auf älteren iPhones oder Android Geräten zum laufen zu bringen, sind in der Theorie einfach. Jedes iPhone4S sendet beim benutzen der Sprachsoftware einen <strong>UniqueIdentifier</strong> zur serverseitigen Authentifizierung mit. Kann man nun diesen spezifischen Identifier von einem anderen Gerät mitsenden, antwortet der Siri-Server. Jedoch ist die Kontrolle für Apple relativ einfach. Sollte ein solcher Identifier von mehreren Geräten gesendet werden, würde eine einfache Sperrung dieser ID zum Ausschluss führen.</div>
<div><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px; font-weight: bold;">Was bedeutet diese Datenübermittlung für unser Datenvolumen?</span></div>
<div>Da bei Smartphones üblicherweise Flatrates von wenigen hundert Megabyte der Usus sind, wirkt sich eine regelmäßige Siri Benutzung spürbar aus. Zwar verbraucht eine durchschnittliche Abfrage nur zwischen 20-200kb, was aber bei 2-3 Abfragen täglich im Monat schon 5MB ausmacht. Sind es doch mehr ( und das sind es, besonders in den ersten Wochen der Nutzung!) wird bei einem 200MB Surfvolumen ein großer Anteil bereits dadurch beansprucht.</div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Welche Fragen beantwortet Siri?</title>
		<link>http://www.mobile-sense.de/mobile-usability/welche-fragen-beantwortet-siri</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf L. Metzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Siri]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar wurde Anfang Oktober kein  noch flacheres und schickeres iPhone vorgestellt, aber auch bei Apple Fans spielen vermutlich die inneren Werte eine Rolle. Und die wurden deutlich verbessert. Neben schnellerer Hardware kommt mit dem iPhone4s aber auch eine persönliche Assistentin namens Siri dazu. Dumm nur, dass Siri überhaupt nicht weiß, dass es/sie Siri heißt (siehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar wurde Anfang Oktober kein  noch flacheres und schickeres iPhone vorgestellt, aber auch bei Apple Fans spielen vermutlich die inneren Werte eine Rolle. Und die wurden deutlich verbessert. Neben <strong>schnellerer Hardware</strong> kommt mit dem<strong> iPhone4s</strong> aber auch eine <strong>persönliche Assistentin namens Siri</strong> dazu.</p>
<div id="attachment_264" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/11/Siri-kennt-seinen-Namen-nicht.jpg"><img class="size-medium wp-image-264" title="Siri kennt seinen eigenen Namen nicht" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/11/Siri-kennt-seinen-Namen-nicht-200x300.jpg" alt="Siri kennt seinen eigenen Namen nicht" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Siri kennt seinen Namen nicht</p></div>
<p>Dumm nur, dass Siri überhaupt nicht weiß, dass es/sie Siri heißt (siehe Abbildung 1). Naja, vielleicht ist das auch etwas übertrieben, einen Computer so zu personifizieren und mit Namen anzusprechen.<br />
Laut Apple kann man über Siri mit seiner Stimme <strong>Nachrichten versenden</strong>, <strong>Termine eintragen</strong> und vieles mehr. Wirklich herausfordernd wirkt aber folgende Aussage: „Siri spricht Deutsch und versteht, was du sagst, weiß, was du meinst und spricht sogar mit dir.“ Na dann wollen wir mal testen, ob Siri uns auch wirklich versteht…</p>
<p><span id="more-260"></span></p>
<h2>Termine über Siri in den Kalender eintragen</h2>
<p>Das Eintragen von Terminen in den Kalender von Smartphones kann wirklich etwas nerven, auch bei einer tollen User Experience, wie das iPhone sie bietet.</p>
<p>Also sagen wir Siri mal, dass sie/es (was meint Ihr, ist so eine Computerstimme ein Es oder eine Sie?) einen Termin für uns machen soll.</p>
<p>Gesprochen: „Termin Besprechung am Freitag um 13 Uhr 30“<br />
Siri versteht: „Terminbesprechung am Freitag um 13 Uhr 30“</p>
<p>Nicht schlecht, mal abgesehen davon, dass der Termin „Besprechung“ heißen soll und nicht „Terminbesprechung“. Nachdem Siri das also ein wenig falsch verstanden hat, antworten wir auf die Frage, ob der Eintrag erstellt werden soll mit Nein. <strong></strong></p>
<div id="attachment_265" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/11/Siri-wird-frech.jpg"><img class="size-medium wp-image-265" title="Siri gibt freche Antworten" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/11/Siri-wird-frech-200x300.jpg" alt="Siri gibt freche Antworten" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Siri gibt freche Antworten</p></div>
<p><strong>Wirklich frech ist nun aber die Antwort von Siri:</strong> „Ok. Du hast sowieso schon zu viel vor.“ (siehe Abbildung 2). Und das bei zwei Terminen am Freitag, die keine Überschneidung mit dem neuen Termin ergeben hätten. Naja, vielleicht <strong>hat Siri sich</strong> hier ja auch <strong>die aktuelle Burnout-Debatte zu Herzen genommen</strong> und will einem um die Mittagszeit eine Pause verordnen.<br />
Übrigens kommt Siri bei ein wenig Umgangssprache ziemlich schnell in’s Schleudern. Denn formuliert man für einen Termin die Zeit mit „dreizehn dreißig“ anstatt mit „dreizehn Uhr dreißig“ versteht Siri „1330“ und findet keine Termine „zu diesen Angaben“ im Kalender.</p>
<h2>Wetter abfragen</h2>
<p>Nachdem der Termin am Freitag ausfällt, wollen wir also mal wissen, wie das Wetter in unserer Mittagspause so wird.</p>
<div id="attachment_268" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/11/Wetter-abfragen-mit-Siri.jpg"><img class="size-medium wp-image-268" title="Wettervorhersage mit Siri aufrufen" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/11/Wetter-abfragen-mit-Siri-200x300.jpg" alt="Wettervorhersage mit Siri aufrufen" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 3: Wettervorhersage mit Siri aufrufen</p></div>
<p>Gesprochen: „Wie wird das Wetter am Freitag“</p>
<p>Siri versteht das richtig und bringt die Antwort, die in Abbildung 3 zu sehen ist. Allerdings müssen wir uns fragen, ob bei den doch sehr zähen Verarbeitungsgeschwindigkeiten das über die Wetter-App nicht schneller gegangen wäre. In diesem Fall also <strong>eindeutige Spielerei</strong>.</p>
<h2>Aktienkurse mit Siri abfragen</h2>
<div id="attachment_271" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/11/Versuch-Kontext-zu-verstehen.jpg"><img class="size-medium wp-image-271" title="Fehlendes Kontextverständnis" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/11/Versuch-Kontext-zu-verstehen-200x300.jpg" alt="Fehlendes Kontextverständnis" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 4: Versuch Anfragen im Kontext zu betrachten</p></div>
<p>Na dann wollen wir doch mal sehen, wie die <strong>Apple Aktie</strong> so steht. Ein wohl <strong>bekanntes Beispiel zur Anwendung von Siri</strong>, das auch wunderbar funktioniert. Die wirklich spannenden Fragen, wie z.B. welche Aktie man heute kaufen sollte, kann leider auch Siri noch nicht beantworten (siehe Abbildung 4). Und einmal in der Finanzwirtschaft angekommen, scheint Siri auch nur noch Dollarnoten zu sehen und bietet uns bei unserem Problem, dass wir noch dringend 500g Butter benötigen, den aktuellen Dax-Stand an (siehe Abbildung 4). Scheint wohl ein <strong>Versuch</strong> zu sein, <strong>die Anfragen auch im Kontext zu sehen</strong>…</p>
<h2>Was kommt heute Abend im Fernsehen Siri?</h2>
<p>Nachdem unsere Aktie leider nicht das gewünschte Ergebnis erzielt hat, werden wir diesen Abend statt mit einer rauschenden Party, wohl auf der Couch vor dem Fernseher verbringen. Mit unserer Anfrage nach dem heutigen TV-Programm wird wie folgt umgegangen:</p>
<p>Gesprochen: „Was kommt heute Abend im Fernsehen“<br />
Siri: „Entschuldigung, ich verstehe Was kommt heute Abend im Fernsehen nicht“.</p>
<p>Man hätte sich schon erhoffen können, dass die App von TV Movie (die installiert ist) geöffnet wird&#8230;</p>
<h2>Das moderne Diktiergerät</h2>
<div id="attachment_278" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/11/SMS-diktieren-mit-Siri.jpg"><img class="size-medium wp-image-278" title="Ein Versuch eine SMS zu diktieren" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/11/SMS-diktieren-mit-Siri-200x300.jpg" alt="Ein Versuch eine SMS zu diktieren" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 5: Ein Versuch eine SMS mit Siri zu diktieren</p></div>
<p>Da uns mit dem Fernsehprogramm nicht geholfen wird, beschließen wir einem Freund eine <strong>SMS zu schreiben</strong> und zu fragen, was dieser heute Abend denn so vor hat.</p>
<p>Gesprochen: „Hey, hast Du heute Abend schon was vor“<br />
Siri: „Helferinnen schon vor“</p>
<h2>Siri als Seelenklempner?</h2>
<p>Das <strong>Wetter wird schlecht</strong>, <strong>Aktien auf Talfahrt</strong>, mit dem Fernsehprogramm kann uns Siri auch nicht dienen. Unsere Freunde scheinen wir mit unseren neuen von Siri produzierten SMS auch zu verärgern. Ein guter Tag zum Sterben? <strong>Auf die Aussage</strong> <strong>„Siri ich werde Suizid begehen“</strong> bekommt man nur zur Antwort <strong>„Tatsächlich?“</strong>.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Auch wenn die Darstellungen in diesem Beitrag vielleicht etwas überspitzt sind, so lassen sie doch den Schluss zu, dass eine <strong>wirkliche Unterstützung</strong>, die effizient arbeitet <strong>mit Siri noch nicht gegeben</strong> ist. Trotzdem kann man sich sicher sein, dass Siri bald besser versteht, was der Anwender will. Immerhin kommt die Software ja aus dem Hause Apple, das für gewöhnlich für Qualität steht.</p>
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		<item>
		<title>Convention Camp Hannover 2011 Recap</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adam Cieplak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Convention Camp]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Codes]]></category>

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		<description><![CDATA[Als eine der wenigen Konferenzen bietet das Convention Camp kostenlose Tickets für Studenten an. Diese Chance haben wir uns nicht entgehen lassen und so machten wir uns auf den weiten Weg von Würzburg nach Hannover. Auf dem Messegelände angekommen ging es auch gleich in die Opening Session, in der die Veranstalter das Programm vorstellten. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als eine der wenigen Konferenzen bietet das Convention Camp <strong>kostenlose Tickets für Studenten</strong> an. Diese Chance haben wir uns nicht entgehen lassen und so machten wir uns auf den weiten Weg von Würzburg nach Hannover.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-208" title="Opening Session Convention Camp 2011" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/11/ConventionCamp2011-300x274.jpg" alt="Opening Session Convention Camp 2011" width="300" height="274" /></p>
<p>Auf dem Messegelände angekommen ging es auch gleich in die Opening Session, in der die Veranstalter das Programm vorstellten.</p>
<p>Ein Highlight für uns war dabei die Möglichkeit für alle Teilnehmer eine eigene sog. <strong>&#8220;freie Session&#8221;</strong> anzubieten. Hierzu hatten die Anwärter 45 Sekunden Zeit ihre Themen anzureißen.</p>
<p>Auch für uns waren hier einige interessante Themen dabei, wodurch unsere ursprüngliche Planung hinfällig wurde. So entschieden wir uns als erstes eine freie Session zum Thema <strong>QR -Codes</strong> von <a title="Tim Rademacher" href="http://www.wissenswerft.net/team.php" target="_blank">Tim Rademacher</a> zu besuchen.<span id="more-206"></span></p>
<h2>Freie Session zu QR-Codes</h2>
<p>Zum Einstieg gab es ein paar Erklärungen zur Funktionsweise von Quick Response Codes. Der interessantere Part waren einige innovative Beispiele zur Umsetzung von QR-Code Kampagnen und die anschließende Diskussion.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-221" title="innovatives QR-Code-Beispiel" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/11/QR-Code-Beispiel-300x271.jpg" alt="innovatives QR-Code-Beispiel" width="300" height="271" /></p>
<p>Denn in einer Sache waren sich alle Diskussions-teilnehmer einig: die plumpe Erweiterung bestehender Kampagnen um QR-Codes, die dann auf eine mobile Website führen, ist dauerhaft nicht erfolgsversprechend.</p>
<p>Weiter ging es anschließend mit der vielversprechenden Session <strong>&#8220;Smarter Sales- interaktive Welten am Point of Sale&#8221;</strong>. Leider konnte der Vortrag unsere Erwartungen nicht erfüllen. Hier wurde uns dann auch klar, dass die Erwähnung von Do&#8217;s und Don&#8217;ts in der Opening Session ihre Berechtigung hatte. Denn eingeleitet wurde der Vortrag mit den Worten: &#8220;Erst einmal ein paar Worte zum Unternehmen&#8230;&#8221;. Außerdem konzentrierte sich der Inhalt auf <strong>Mobile Payment</strong>, was für uns noch nicht viel mit interaktiven Welten am PoS zu tun hat.</p>
<p>Die etwas enttäuschende Session war aber beim Anblick des reichhaltigen Buffets das im Anschluss eröffnete schnell vergessen. In diesem Fall wurden unsere Erwartungen auch nicht enttäuscht. An dieser Stelle soll auch die insgesamt <strong>vorbildliche Organisation</strong> erwähnt werden.</p>
<p>Nächster Stop:</p>
<h2>Future Internet &#8211; Smart world: Was kommt? Was geht?</h2>
<p>Hier stellten mehrere Wissenschaftler und Doktoranden die Ergebnisse ihrer Arbeit vor. Beleuchtet wurden unter anderem Trends wie <strong>Personalisierung</strong> und <strong>Social TV</strong>. Insgesamt wurde hier ein guter Überblick gegeben. Einziges Manko war die mangelnde Zeit, die die eigentlich gewünschte Diskussion mit  den Zuhörern nicht richtig entstehen ließ. Während der Session fiel uns das große Aufkommen an Tweets zum parallel stattfindenden Vortrag von Bestseller Autor Frank Schätzing auf. Muss wohl sehr unterhaltsam gewesen sein&#8230;</p>
<h2><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px;">Was muss ich tun damit garantiert niemand in meinem Online Shop einkauft?</span><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;"> </span></h2>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-240" title="Open Session zu &quot;Fehler in Online Shops&quot;" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/11/Convention-Camp-freie-Session-226x300.jpg" alt="Open Session zu &quot;Fehler in Online Shops&quot;" width="226" height="300" /></p>
<p>Diese Frage wurde uns in der Session von <a title="Blog von Torsten Maue" href="http://www.torstenmaue.com/" target="_blank">Torsten Maue</a> beantwortet. Mit einigen lustigen, um nicht zu sagen schockierenden Beispielen, wurde illustriert, warum in so vielen Shops die Conversions ausbleiben. Blaue Schrift hinter der sich kein Link verbirgt, lästige PopUps, nicht vorhandene Warenkörbe und klorollenlange Produktbeschreibungen sind nur ein Ausschnitt. Eine sehr <strong>lustige Session</strong>, wenn auch nur durchwegs bekannte Optimierungsvorschläge aufgezeigt wurden.</p>
<p>Abgeschlossen haben wir das Convention Camp 2011 mit dem Vortrag <strong>&#8220;Ich glaube mein XING twittert&#8221;</strong> von <a title="Blog von Oliver Gassner" href="http://blog.oliver-gassner.de/" target="_blank">Oliver Gassner</a>. Hier wurden Möglichkeiten gezeigt wie über <strong>Automatisierung</strong> auch mit wenig Zeit viele Social Media Kanäle bespielt werden können.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Weg für uns hat sich gelohnt und wir hoffen wir sind auch nächstes Jahr wieder dabei und vielleicht wählen wir beim nächsten Mal auch die Sessions etwas treffsicherer. Und sicher ist dann auch eine vernünftige Kamera an Bord <img src='http://www.mobile-sense.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dank und Lob nochmal an die Veranstalter und Redner!</p>
<h2></h2>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Marketing als zentraler Teil einer Multi-Channel-Strategie</title>
		<link>http://www.mobile-sense.de/mobile-marketing/mobile-marketing-als-zentraler-teil-einer-multi-channel-strategie</link>
		<comments>http://www.mobile-sense.de/mobile-marketing/mobile-marketing-als-zentraler-teil-einer-multi-channel-strategie#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 10:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf L. Metzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Multichannel]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft wird von Kanibalisierungseffekten gesprochen, wenn es darum geht den stationären Handel durch elektronischen Handel zu ergänzen. Jüngstes Beispiel von klassischen Einzelhändlern, die immer noch Angst davor haben gefressen zu werden, ist das anhaltende Debakel um die möglichen E-Commerce Aktivitäten von Media Saturn. Doch wer noch immer darüber sinniert, wann und in welcher Art und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft wird von Kanibalisierungseffekten gesprochen, wenn es darum geht den stationären Handel durch elektronischen Handel zu ergänzen. Jüngstes Beispiel von klassischen Einzelhändlern, die immer noch Angst davor haben gefressen zu werden, ist das anhaltende Debakel um die möglichen <a title="E-Commerce Media Saturn" href="http://www.excitingcommerce.de/2011/10/metro-chef-wirft-hin-media-saturn-vor-dem-backlash.html" target="_blank">E-Commerce Aktivitäten von Media Saturn</a>.</p>
<p><a href="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/10/Smartphones-als-Integrationspunkt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-196" title="Smartphones als Integrationspunkt im Multichannel" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/10/Smartphones-als-Integrationspunkt.jpg" alt="" width="380" height="253" /></a>Doch wer noch immer darüber sinniert, wann und in welcher Art und Weise man nun auch online verkaufen sollte, der wird wohl, um im Bilde zu bleiben, bald „verschluckt“. Und zwar von Anbietern, die es verstehen, dass stationärer Handel nicht unbedingt von gestern ist, E-Commerce längst mehr als einem zusätzlichen Vertriebskanal entspricht und Konsumenten zukünftig verstärkt mobil zu erreichen sind.</p>
<p><span id="more-182"></span>Wer nicht glaubt, dass <strong>M-Commerce</strong> und insbesondere <strong>Mobile Marketing</strong> in absehbarer Zeit eine Rolle spielen wird, der kann sich mal die aktuellen <a title="Smartphone Absatzzahlen" href="http://www.bitkom.org/de/presse/66442_65897.aspx" target="_blank">Absatzzahlen von Smartphones</a> zu Gemüte führen.</p>
<p>Die Kanäle um potenzielle Kunden zu erreichen werden somit zunehmend durch mobile Technologien ergänzt. Wichtig ist, dass es sich dabei nicht nur um einen weiteren Kanal handelt, sondern eine mobile Revolution. Wer das nicht wahrhaben will, hält den Zuwachsraten gerne absolute Werte entgegen und verneint die Entwicklung so lange, bis es zu spät ist. Oft wird hier auch der Vergleich zur einstigen Entwicklung des Internets gemacht, nach dem Motto M-Commerce steht dort, wo E-Commerce vor 15 Jahren stand. Dabei werden aber folgende Aspekte nicht beachtet:</p>
<ul>
<li>Hardware (Smartphones) ist bereits vorhanden und muss nicht neu angeschafft werden, wie damals</li>
<li>Durch das Internet besteht bereits eine unerschöpfliche Informationsquelle, auf die zurückgegriffen werden kann</li>
<li>Menschen sind bereits sehr stark über das Internet vernetzt</li>
</ul>
<p>Aus genannten Gründen ist von einer rasanten Entwicklung im mobilen Bereich auszugehen. Und wer das rechtzeitig erkennt, hat viele Chancen, denn Smartphones könnten zum bisher fehlenden Kitt zwischen Online- und Offline-Handel werden.</p>
<p>Ob es das sammeln von Bonuspunkten auf der <a title="Vorteile mobiler Kundenkarten" href="http://www.mobile-sense.de/mobile-marketing/vorteile-mobiler-kundenkarten-nutzen" target="_blank">(mobilen) Kundenkarte</a>, die Verwendung von <strong>Coupons</strong>, oder die einfache Suche nach Informationen ist, all das findet bereits <strong>vom Smartphone aus</strong> statt. Man kann also durchaus behaupten, dass mobile Endgeräte künftig <strong>zentrale Integrationspunkte</strong> werden, über die ein Kunde seine Beziehungen und Kontakte, auch die zu Unternehmen und dessen Produkten, verwaltet. <strong>Denn dem Kunden geben Smarpthones neben zeitlicher Flexibilität</strong>, die das Internet hervorgebracht hat, nun <strong>auch noch</strong> <strong>räumliche Flexibilität</strong>.</p>
<p>Mobile Marketing sollte deshalb nicht als zusätzlicher Kanal für Werbemaßnahmen betrachtet werden. Vielmehr sollten alle anderen Aktivitäten zur Kundenbindung- und Akquise auf den mobilen Kanal hin ausgerichtet werden. So können herkömmliche Printanzeigen beispielsweise über <strong>QR-Codes</strong> eine Interaktionsmöglichkeit via Smartphone bieten. Das Sortiment im stationären Handel kann über <strong>Online-Shops</strong>, die vom Smartphone aus zugänglich sind, erweitert werden. Ebenso ist es möglich Kunden, die mobil shoppen, die Möglichkeit zu geben Ihre Bestellungen im Laden vor Ort abzuholen. Von Anwendungen im Bereich <strong>Augmented Reality</strong>, die das Shoppingerlebnis vor Ort bereichern ganz zu schweigen&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Über die Notwendigkeit mobiler Websites</title>
		<link>http://www.mobile-sense.de/mobile-usability/uber-die-notwendigkeit-mobiler-websites</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adam Cieplak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Usability]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Website]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einkaufskette real (www.real.de)  kennt in Deutschland wohl jeder. Ihre mobile Webseite auch? Nein! Eine riesige Supermarktkette verzichtet auf einem mobilen Auftritt. Stattdessen muss ich mit viel zoomen und Augen zukneifen versuchen, das zu finden was ich brauche- das aktuelle Angebot der Woche. Sehen Sie das? Ja da unten in der 2. Spalte, eeendlich. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Einkaufskette real (<a href="http://www.real.de">www.real.de</a>)  kennt in Deutschland wohl jeder. Ihre <strong>mobile Webseite</strong> auch? Nein!</div>
<div><a href="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0906.png"><img class="alignright size-medium wp-image-162" title="mobile Webseite von real.de" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0906-200x300.png" alt="mobile Webseite von real.de" width="200" height="300" /></a></div>
<div>Eine riesige Supermarktkette verzichtet auf einem mobilen Auftritt. Stattdessen muss ich mit viel zoomen und Augen zukneifen versuchen, das zu finden was ich brauche- das aktuelle Angebot der Woche. Sehen Sie das? Ja da unten in der 2. Spalte, eeendlich. Und nun versuchen Sie mal das mit dem Finger zu „treffen“.<br />
Dieser Artikel soll sich mit der Notwendigkeit und besonders dem Aufbau einer mobilen Webseite beschäftigen.</div>
<div>Die zentrale Fragestellung sollte zunächst folgende sein: In welcher Situation und an welchem Ort befindet sich normalerweise der Besucher der Seite, wenn er diese vom <strong>Smartphone</strong> aufruft. Bedenken Sie, dass Smartphones oft während des Auto fahrens, beim Laufen oder in diversen anderen oft lauten und hektischen Situationen  genutzt werden.</div>
<div>In der „real-Situation“ wäre das wahrscheinlich ein potentieller Kunde der nach möglichen Angeboten oder dem Wochenprospekt sucht. Oder vielleicht jemand der eine Wegbeschreibung braucht? Während er am Steuer sitzt? In all diesen Szenarien sind  beispielsweise ausreichend große <strong>Call-to-Actions</strong> ein Muss -im Gegensatz zur Website, die wir auf der Abbildung sehen.<br />
Außerdem sollten zwecks kurzer Ladezeiten Call-to-Actions und Grafiken mit Hilfe von <strong>CSS 3.0</strong> gestaltet und damit vom Datenvolumen her klein gehalten werden. Mit <strong>Iphone</strong> und o2 Netz konnte man im Würzburger real nur eine Edge Verbindung nutzen. Besonders dann machen sich lange Wartezeiten bemerkbar und führen oft zu Abbrüchen bei der Nutzung der Seite.<br />
Es soll noch ganz deutlich erwähnt werden, dass real bei Besuchen über ein Smartphone doch mitgedacht hat. Zu Beginn poppt direkt eine Aufforderung auf, die <strong>mobile App</strong> kostenlos zu downloaden. Sehr schön! – Oder nicht? Ich habe sie nicht downloaden wollen, da ich nur kurz nach einem spezifischem Angebot suchen wollte und nicht gleich die ganze App eines Supermarktes benötige&#8230;</div>
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		<title>Vorteile mobiler Kundenkarten nutzen</title>
		<link>http://www.mobile-sense.de/mobile-marketing/vorteile-mobiler-kundenkarten-nutzen</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 12:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf L. Metzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Kundenkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
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		<description><![CDATA[Die App Stocard vereint alle Kundenkarten auf dem Smartphone Schon seit einiger Zeit existieren Apps wie Stocard mit denen sich Kundenkarten digitalisieren und auf dem Smartphone bündeln lassen. Im Fall der kostenlosen App Stocard funktioniert der Prozess denkbar einfach: Von der Plastikversion der Kundenkarte wird der Barcode einmalig eingescannt, in der App hinterlegt und kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die App Stocard vereint alle Kundenkarten auf dem Smartphone<strong><br />
</strong></h2>
<p><a href="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/10/barcode.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-137" title="Barcode vom Smartphone scannen" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/10/barcode.jpg" alt="Barcode vom Smartphone scannen" width="178" height="157" /></a>Schon seit einiger Zeit existieren Apps wie <a title="Mobile Kundenkarten App" href="http://www.stocard.de/" target="_blank">Stocard</a> mit denen sich Kundenkarten digitalisieren und auf dem Smartphone bündeln lassen. Im Fall der kostenlosen App Stocard funktioniert der Prozess denkbar einfach: Von der Plastikversion der Kundenkarte wird der Barcode einmalig eingescannt, in der App hinterlegt und kann dann beim Einkauf vom Smartphone abgescannt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/10/kundenkarten-waehlen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-148" title="Kundenkarte auswählen in der App Stocard" src="http://www.mobile-sense.de/wp-content/uploads/2011/10/kundenkarten-waehlen-200x300.jpg" alt="Kundenkarte auswählen in der App Stocard" width="200" height="300" /></a>Eine gute Idee, die Platz im Geldbeutel schafft. In der praktischen Alltagssituation gibt es dann aber doch ein paar Hemmnisse. Was ist z.B. mit alten Scannertechnologien, die das Scannen vom Smartphone nicht zulassen? Das <a title="Fragen zur Stocard App" href="http://www.stocard.de/fragen" target="_blank">FAQ von Stocard</a> weißt hier darauf hin, dass die Kundennummer auch per Hand eingetippt werden könne. Ok, bei einer flinken Kassiererin sicher kein Problem. Aber was wenn das Personal an der Kasse überhaupt nicht über diese Form der Kundenkarte bescheid weiß? Es ist zu befürchten, dass die Erklärung und die damit einhergehende Verzögerung für Unmut bei den anderen wartenden Kunden in der Schlange sorgt. Das ist dann wohl ein ähnliches Erlebnis, als würde man mit Kleingeld die 30 Euro Rechnung bezahlen.</p>
<p>So viel zum Status Quo.<span id="more-135"></span></p>
<p>In Zukunft wird sich diese Form des Punkte sammelns vermutlich durchsetzen, denn aufgrund der starken Durchdringung der Gesellschaft mit Smartphones werden sicher auch Szenarien, wie das oben geschilderte, verschwinden.</p>
<h2>Folgende Vorteile und damit Treiber mobiler Kundenkarten lassen sich ausmachen:</h2>
<p><strong>Die mobile Kundenkarte wird nicht vergessen</strong><br />
Zumindest wird eine Kundenkarte auf dem Smartphone seltener vergessen. Denn bedenkt man welche Funktionen schon jetzt über Iphone &amp; Co. abgebildet werden und uns damit das Leben erleichtern, dann wird klar, dass die Geräte dauerhafte Begleiter in unserem Alltag sind.</p>
<p><strong>Personalisierung vs. Austauschbare Prämien</strong><br />
Aufgrund besserer Analysemöglichkeiten und der Option auch auf den Standort des Nutzers Bezug zu nehmen, wird es möglich individuellere Prämien zu vergeben. Denn auch die austauschbaren Prämien der verschiedenen Anbieter stellen ein Hemmnis zur Nutzung von Bonusprogrammen dar. Denn wer braucht ständig neue Töpfe, Geschirr oder Messerblöcke?</p>
<p><strong>Instant Rewards</strong><br />
Eng verknüpft mit dem Aspekt der Personalisierung ist auch die sofortige Einlösung von Bonuspunkten direkt am Point-of-Sale. Vor allem durch das zunehmende Interesse an digitalen Gütern, wird es möglich Prämien sofort zu erhalten und eine stärkere Personalisierung zu ermöglichen. Beispiele hierfür sind MP3s, die auf den Musikgeschmack des Kunden abgestimmt sind, Film-Downloads aus dem bevorzugten Genre oder der freie Download von normal kostenpflichtigen Apps. Sofortige Belohnung hat in jedem Fall eine größere Wirkung und bietet bessere Möglichkeiten zur Kundenbindung als Bonuskarten für die ein halbes Jahr irgendwelche Aufkleber gesammelt werden müssen (für das 10-teilige Topfset, gegen Aufpreis, versteht sich).</p>
<p><strong>Innovativer Charakter</strong><br />
Wenn es auch mittlerweile unzählige Apps am Markt gibt, so ist das Angebot von wirklich innovativen Apps, wie die hier vorgestellte App Stocard, recht gering. Die mobilen Technologien auf Anbieterseite zu nutzen, um dem Kunden einen Mehrwert zu bieten, wie beispielsweise durch die Mobilisierung von Bonuskarten, hat deshalb noch einen sehr innovativen Charakter. Eine hervorragende Möglichkeit also, der eigenen Marke einen innovativen Touch zu verleihen und in’s Gespräch zu kommen (nicht zuletzt auch bei der jüngeren Zielgruppe).</p>
<p><strong>Einsparung von Druck- und Herstellungskosten</strong><br />
Den Herstellungskosten von Plastikkarten und den Druckkosten von Stempelkarten stehen die Entwicklungskosten für Apps und alle weiteren bei der Nutzung dieser neuen Technologie anfallenden Kosten gegenüber. Auf lange Sicht allerdings wird sich diese Investition auszahlen und letztlich dann auch die Herstellungskosten für weitere Kundenkarten einsparen.</p>
<p><strong>Social Sharing</strong><br />
Durch die vermehrte <a title="Starke Social Media Nutzung vom Smartphone" href="http://www.semsation.de/social-networks/mobile-nutzung-sozialer-medien-explodiert-in-usa/" target="_blank">Nutzung von Social Networks über mobile Endgeräte</a> steigt auch das Potenzial zum digitalen Word of Mouth. Vor allem über digitale Prämien könnten Bonusprogramme einen viralen Charakter entfalten.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Allen genannten Vorteilen stehen natürlich auch Herausforderungen gegenüber. Nicht zu verkennen wäre z.B. die hierzulande übliche große Sensibilität bei Datenschutzthemen. Außerdem erfordert es Risiko- und Investitionsbereitschaft, diese neuen Konzepte umzusetzen. Letztlich sollte aber nicht vergessen werden, dass die <strong>Bindung von Kunden</strong> immer <strong>günstiger</strong> ist, <strong>als die Gewinnung von Neukunden</strong>.</p>
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