Gepostet am 21.11.2011 in
Mobile Usability |
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Zwar wurde Anfang Oktober kein noch flacheres und schickeres iPhone vorgestellt, aber auch bei Apple Fans spielen vermutlich die inneren Werte eine Rolle. Und die wurden deutlich verbessert. Neben schnellerer Hardware kommt mit dem iPhone4s aber auch eine persönliche Assistentin namens Siri dazu.

Abbildung 1: Siri kennt seinen Namen nicht
Dumm nur, dass Siri überhaupt nicht weiß, dass es/sie Siri heißt (siehe Abbildung 1). Naja, vielleicht ist das auch etwas übertrieben, einen Computer so zu personifizieren und mit Namen anzusprechen.
Laut Apple kann man über Siri mit seiner Stimme Nachrichten versenden, Termine eintragen und vieles mehr. Wirklich herausfordernd wirkt aber folgende Aussage: „Siri spricht Deutsch und versteht, was du sagst, weiß, was du meinst und spricht sogar mit dir.“ Na dann wollen wir mal testen, ob Siri uns auch wirklich versteht…
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Als eine der wenigen Konferenzen bietet das Convention Camp kostenlose Tickets für Studenten an. Diese Chance haben wir uns nicht entgehen lassen und so machten wir uns auf den weiten Weg von Würzburg nach Hannover.

Auf dem Messegelände angekommen ging es auch gleich in die Opening Session, in der die Veranstalter das Programm vorstellten.
Ein Highlight für uns war dabei die Möglichkeit für alle Teilnehmer eine eigene sog. “freie Session” anzubieten. Hierzu hatten die Anwärter 45 Sekunden Zeit ihre Themen anzureißen.
Auch für uns waren hier einige interessante Themen dabei, wodurch unsere ursprüngliche Planung hinfällig wurde. So entschieden wir uns als erstes eine freie Session zum Thema QR -Codes von Tim Rademacher zu besuchen. (weiterlesen …)
Die Einkaufskette real (
www.real.de) kennt in Deutschland wohl jeder. Ihre
mobile Webseite auch? Nein!
Eine riesige Supermarktkette verzichtet auf einem mobilen Auftritt. Stattdessen muss ich mit viel zoomen und Augen zukneifen versuchen, das zu finden was ich brauche- das aktuelle Angebot der Woche. Sehen Sie das? Ja da unten in der 2. Spalte, eeendlich. Und nun versuchen Sie mal das mit dem Finger zu „treffen“.
Dieser Artikel soll sich mit der Notwendigkeit und besonders dem Aufbau einer mobilen Webseite beschäftigen.
Die zentrale Fragestellung sollte zunächst folgende sein: In welcher Situation und an welchem Ort befindet sich normalerweise der Besucher der Seite, wenn er diese vom Smartphone aufruft. Bedenken Sie, dass Smartphones oft während des Auto fahrens, beim Laufen oder in diversen anderen oft lauten und hektischen Situationen genutzt werden.
In der „real-Situation“ wäre das wahrscheinlich ein potentieller Kunde der nach möglichen Angeboten oder dem Wochenprospekt sucht. Oder vielleicht jemand der eine Wegbeschreibung braucht? Während er am Steuer sitzt? In all diesen Szenarien sind beispielsweise ausreichend große Call-to-Actions ein Muss -im Gegensatz zur Website, die wir auf der Abbildung sehen.
Außerdem sollten zwecks kurzer Ladezeiten Call-to-Actions und Grafiken mit Hilfe von CSS 3.0 gestaltet und damit vom Datenvolumen her klein gehalten werden. Mit Iphone und o2 Netz konnte man im Würzburger real nur eine Edge Verbindung nutzen. Besonders dann machen sich lange Wartezeiten bemerkbar und führen oft zu Abbrüchen bei der Nutzung der Seite.
Es soll noch ganz deutlich erwähnt werden, dass real bei Besuchen über ein Smartphone doch mitgedacht hat. Zu Beginn poppt direkt eine Aufforderung auf, die mobile App kostenlos zu downloaden. Sehr schön! – Oder nicht? Ich habe sie nicht downloaden wollen, da ich nur kurz nach einem spezifischem Angebot suchen wollte und nicht gleich die ganze App eines Supermarktes benötige…