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Wieso bringt Apple Siri so früh an den Endnutzer?

Denn wie im letzten Beitrag gezeigt wurde, funktioniert Siri noch nicht wirklich gut. Unausgereift und als Betaversion, das war bisher eigentlich eine Domäne von Google.
Spracherkennung wird seit vielen Jahren in den verschiedensten technischen Geräten eher erfolglos eingebaut. So ist es für ältere Handymodelle fast unmöglich über Spracheingabe einen Anruf zu tätigen, da es bereits an der Nummereingabe scheitert. Oder schon mal versucht ein Navigationsgerät über Sprachbefehle zu bedienen? Das war nicht mal eine Spielerei, sondern nur nervenaufreibend.

Siri weiß woher sie kommt!

Siri weiß woher sie kommt!

Solch grundlegende Funktionen beherrscht Siri zum Glück ziemlich gut. Rufnummern wählen und andere standardisierte Befehle arbeiten (meist) wie gewünscht. Aber was ist mit dem Rest? Der Behauptung, dass Siri den Nutzer versteht und immer helfen kann?   (weiterlesen …)


Welche Fragen beantwortet Siri?

Zwar wurde Anfang Oktober kein  noch flacheres und schickeres iPhone vorgestellt, aber auch bei Apple Fans spielen vermutlich die inneren Werte eine Rolle. Und die wurden deutlich verbessert. Neben schnellerer Hardware kommt mit dem iPhone4s aber auch eine persönliche Assistentin namens Siri dazu.

Siri kennt seinen eigenen Namen nicht

Abbildung 1: Siri kennt seinen Namen nicht

Dumm nur, dass Siri überhaupt nicht weiß, dass es/sie Siri heißt (siehe Abbildung 1). Naja, vielleicht ist das auch etwas übertrieben, einen Computer so zu personifizieren und mit Namen anzusprechen.
Laut Apple kann man über Siri mit seiner Stimme Nachrichten versenden, Termine eintragen und vieles mehr. Wirklich herausfordernd wirkt aber folgende Aussage: „Siri spricht Deutsch und versteht, was du sagst, weiß, was du meinst und spricht sogar mit dir.“ Na dann wollen wir mal testen, ob Siri uns auch wirklich versteht…

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